marble work 2.0: Wenn KI-Agenten und Menschen wirklich zusammenarbeiten

Vom Tool-Chaos zur Marketing-Symphonie: Mit marble work 2.0 werden KI-Agenten nicht einfach in ein weiteres Fenster gesperrt. Sie arbeiten gemeinsam mit Menschen an denselben Aufgaben, auf dem Fundament eines vollständigen Projekt-, Kunden- und Zeitmanagements.

KI kann längst recherchieren, schreiben, Bilder erzeugen, Kampagnendaten auswerten und Berichte bauen. Das eigentliche Problem beginnt danach: Ergebnisse liegen im Chat, Freigaben passieren in Slack, Dateien wandern per E-Mail, Aufgaben stehen im Projekttool und Zeiten noch einmal woanders.

Das ist keine Automatisierung. Das ist Tool-Chaos mit KI obendrauf.

marble work 2.0 führt diese Arbeit wieder zusammen. KI-Agenten, Menschen, Aufgaben, Projekte, Kund:innen, Dateien und Zeiten arbeiten in einem gemeinsamen System. Nicht als lose Sammlung von Funktionen, sondern als nachvollziehbarer Ablauf.


Der neue Kern.

Eine Aufgabe wird zur gemeinsamen Kette

Der Kern von marble work 2.0 ist die neue Aufgabenkette.

Eine Aufgabe besteht nicht mehr nur aus einem Titel und einer verantwortlichen Person. Sie kann beliebig viele Schritte enthalten, und für jeden Schritt entscheidet das Team, ob ihn ein KI-Agent oder ein Mensch übernimmt.

Ein typischer Ablauf kann so aussehen:

  • Ein Agent recherchiert ein Thema und sammelt belastbare Quellen.

  • Ein zweiter Agent schreibt daraus einen Artikel im Ton des Unternehmens.

  • Eine Redakteurin prüft, kürzt und gibt den Inhalt frei.

  • Ein Bild-Agent erzeugt das passende Titelmotiv.

  • Ein weiterer Agent legt den fertigen Beitrag in Notion ab.


Der Agent recherchiert. Du prüfst. Der Agent veröffentlicht.
Alles bleibt eine Aufgabe, mit einem sichtbaren Zwischenstand, klaren Zuständigkeiten und einem vollständigen Aktivitätsprotokoll.

Trifft die Kette auf einen menschlichen Schritt, hält sie an und benachrichtigt die zuständige Person. Sobald die Freigabe oder das Ergebnis vorliegt, geht es weiter. Übergaben funktionieren in beide Richtungen, von KI zu Mensch und von Mensch zu KI, so oft es der Ablauf braucht.

Wenn ein Ergebnis überarbeitet werden muss, startet die Aufgabe auf Wunsch genau ab diesem Schritt neu. Frühere Versionen bleiben erhalten. Nichts wird stillschweigend überschrieben.

Aufgabenkette in marble work mit KI-Agenten und einem wartenden menschlichen Freigabeschritt

Teammitglieder statt Chatfenster.

KI-Agenten statt Einmal-Prompts

In marble work 2.0 sind Agenten keine namenlosen Chatfenster. Sie werden wie Teammitglieder angelegt.

Jeder Agent bekommt eine Rolle, eine Beschreibung seines Verhaltens, ein eigenes KI-Modell, verbundene Werkzeuge und wiederverwendbare Skills. So kann ein Agent beispielsweise als Texter, Art Director, Analyst oder Researcher arbeiten, mit klaren Grenzen und einem definierten Auftrag.

Dazu kommen zwei Dinge, die für verlässliche Ergebnisse entscheidend sind:

Firmenwissen: Zielgruppen, Produkte, Tonalität, Prozesse und andere wichtige Informationen stehen allen Agenten zur Verfügung. Relevante Inhalte werden automatisch in Aufgaben einbezogen. Besonders wichtige Einträge können dauerhaft aktiv sein.

Sichtbares Gedächtnis: Agenten lernen aus der Zusammenarbeit. Was sie gelernt haben, bleibt aber keine Blackbox. Erinnerungen sind lesbar, bearbeitbar und löschbar. Gute Erkenntnisse lassen sich ins gemeinsame Firmenwissen übernehmen.

Die Agenten aus den Aufgaben stehen außerdem im direkten Chat bereit. Was sie dort lernen, können sie beim nächsten Auftrag berücksichtigen.

Auto-Start.

Arbeit, die von selbst anläuft

Wiederkehrende Arbeit sollte nicht davon abhängen, dass jemand rechtzeitig daran denkt.

Mit dem neuen Auto-Start lassen sich Aufgaben täglich, wöchentlich, monatlich oder in einem eigenen Rhythmus starten. Alternativ beginnt eine Aufgabe einmalig zu ihrem Fälligkeitstermin. Uhrzeit und Zeitzone richten sich nach der jeweiligen Organisation.

Ein Wettbewerbsbericht kann damit jeden Montag um sieben Uhr anlaufen. Der Agent recherchiert neue Entwicklungen, verbindet sie mit Daten aus Google Analytics, erstellt eine Zusammenfassung im Ton des Unternehmens und baut daraus ein PDF mit Diagrammen. Um acht Uhr wartet der Bericht auf die menschliche Freigabe.

Kommende automatische Läufe sind im Dashboard und direkt an der Aufgabe sichtbar. Läuft eine Aufgabe noch oder benötigt sie Aufmerksamkeit, wird kein chaotischer Doppellauf gestartet.

Ergebnisse.

Ergebnisse, die nicht im Chat stecken bleiben

Agenten liefern ihre Arbeit direkt in der Aufgabe ab. Texte werden formatiert angezeigt, Dateien dauerhaft gespeichert und erzeugte Medien automatisch übernommen.

marble work kann dabei nicht nur Text verwalten. Agenten können Bilder, Videos und Audio erzeugen, vorhandene Bilder und PDFs tatsächlich sehen und fertige Dokumente als PDF ausgeben, auf Wunsch inklusive Diagrammen.

Dateien lassen sich einem ganzen Projekt, einer Aufgabe oder einem einzelnen Arbeitsschritt zuordnen. Für Kund:innen und andere externe Personen können zeitlich begrenzte Vorschau-Links erstellt werden, ohne dass dafür ein Zugang zu marble work nötig ist.

Zweite Säule.

Nicht nur KI. Vollständiges Projektmanagement.

Eine KI-Plattform ist im Arbeitsalltag wenig wert, wenn Projekte, Kund:innen und Zeiten trotzdem in anderen Systemen gepflegt werden müssen.

Darum ist der operative Betrieb kein Add-on, sondern die zweite tragende Säule von marble work 2.0:

  • Aufgaben in Board und Liste mit Status, Verantwortlichen und Fälligkeiten
  • Projekte und Kund:innen mit Budgets, Stundensätzen und eigenen Feldern
  • Unteraufgaben, Kommentare, Dateien, Tags und Zugriffsrechte
  • Projektzeiten per Timer oder manuellem Eintrag
  • Arbeitszeiten, Pausen, Urlaub, Krankheit und Stundenkonto
  • Rollen und fein abgestufte Berechtigungen im Team
  • Exporte und gebrandete PDF-Berichte
  • Mehrere Workspaces mit einem Login

Besonders spannend ist die neue Projektauswertung „KI gegen Mensch". Sie macht sichtbar, wie viel Arbeit Agenten übernommen haben und wie viel beim menschlichen Team lag. Der KI-Beitrag wird damit nicht nur behauptet, sondern messbar.

Konnektoren.

Die Werkzeuge deines Teams arbeiten mit

Agenten entfalten ihren Wert erst, wenn sie auf die Werkzeuge zugreifen können, in denen die Arbeit bereits stattfindet.

marble work verbindet unter anderem Notion, Google Workspace, Google Analytics, Search Console, Google Ads, Meta Ads, Higgsfield, Nano Banana, ElevenLabs, Lexoffice und viele weitere Dienste.

Welche konkrete Funktion ein Agent für einen Schritt benötigt, wählt das System selbst. Zugangsdaten liegen verschlüsselt im Tresor und werden nie an den Agenten oder das Frontend ausgegeben. Schreibrechte sind bewusst die Ausnahme, Löschaktionen bleiben gesperrt.

Über MCP lässt sich marble work außerdem in offene KI- und Entwickler-Workflows integrieren. Im Rocket-Plan stehen zusätzlich REST-API und MCP-Server zur Verfügung, um Projekte, Aufgaben, Agenten, Skills und Wissen von außen anzulegen oder auszulesen. Aufgaben von außen zu starten bleibt bewusst gesperrt, weil ein Lauf KI-Kosten verursacht und deshalb in der Anwendung kontrolliert ausgelöst werden soll.

Konnektoren in marble work: Google, Higgsfield, Lexware, Moda, Nano Banana und Notion

Kostenkontrolle.

Dein KI-Schlüssel. Keine künstlichen Credits.

Viele KI-Produkte verkaufen Credits, setzen monatliche Deckel und schlagen auf die eigentlichen Modellkosten auf. marble work geht einen anderen Weg.

Organisationen verbinden ihre eigenen Konten von OpenAI oder Anthropic. Die Modellnutzung wird direkt beim Anbieter abgerechnet. marble work setzt kein künstliches Credit-Limit und verdient nicht an einem Aufschlag auf die KI-Kosten.

Jeder Agent kann das Modell bekommen, das zu seiner Aufgabe passt: ein günstiges Modell für Routinearbeit, ein stärkeres Modell für anspruchsvolle Analysen. Anfragen und Token-Verbrauch bleiben nach Modell und Zeitraum transparent.

Verlässlichkeit.

Gebaut für produktive KI, nicht für Kontrollverlust

Wer KI in echte Kunden- und Unternehmensprozesse bringt, braucht mehr als gute Demos.

marble work 2.0 protokolliert Ausführungen und Änderungen, bewahrt Ergebnisversionen auf und benennt Fehler verständlich. Fehlgeschlagene Schritte werden automatisch erneut versucht. Unterbrochene Läufe kehren nach einem Neustart in die Warteschlange zurück.

Workspaces sind direkt in der Datenbank voneinander getrennt. KI-Schlüssel und Konnektor-Zugänge liegen verschlüsselt im Tresor. Die Infrastruktur wird in der EU betrieben und DSGVO-konform gehostet.

Menschliche Prüfungen sind dabei kein Hindernis für Automatisierung, sondern ein fester Teil davon. Kritische Entscheidungen bleiben dort, wo sie hingehören.

Für wen.

Für Teams, die KI aus der Experimentierecke holen wollen

marble work 2.0 richtet sich an Marketing-Teams, Agenturen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selbstständige, die wiederkehrende Arbeit mit KI beschleunigen wollen, ohne ihren gesamten Betrieb aus verschiedenen Einzellösungen zusammenzubauen.

Technisches Vorwissen ist dafür nicht nötig. Agenten werden in normaler Sprache beschrieben, nicht programmiert. Ein geführtes Onboarding hilft dabei, den Workspace, das Firmenwissen, die KI-Verbindung und den ersten Agenten einzurichten.

marble work 2.0 macht aus einzelnen KI-Fähigkeiten einen gemeinsamen Arbeitsablauf, und aus Tool-Chaos eine Marketing-Symphonie.


Loslegen

marble work 2.0 ausprobieren

marble work 2.0 steht als Web-App sowie für iOS und Android bereit. Neue Abonnements können die erweiterten Funktionen zehn Tage kostenlos testen. Die KI-Nutzung läuft über einen eigenen Zugang von OpenAI oder Anthropic.


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